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Tanz |
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Cie Maguy Marin (F)
Création 2009
22. Juli 2009, 21:00 Uhr
Stadttheater, großer Saal
Bolzano Danza 2009
Maguy Marin, die vielseitige, französische Choreografin steht auch heute noch für eine neue, überraschende Tanzsprache. Beim diesjährigen Festival zeigt Marin ihre neue Arbeit, über die sich die ausdrucksstarke Choreographin noch immer in Schweigen hüllt.
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Konzept und Realisierung: Maguy Marin
In enger Zusammenarbeit mit: Ulises Alvarez, Yoann Bourgeois, Peggy Grelat-Dupont, Sandra Iché, Matthieu Perpoint, Jeanne Vallauri, Vania Vaneau, Agustina Sario,Vincent Weber
Musik: in Ausarbeitung
Kostüme: Montserrat Casanova
Licht: Alexandre Béneteaud
Maguy Marin, die vielseitige, französische Choreografin, zählte in den 1980er Jahren zur nouvelle danse française und steht auch heute noch für eine neue, überraschende Tanzsprache. Die unermüdliche Choreographin zählt zu den bekanntesten europäischen Tanzexporten und leitet seit 1998 das Centre Choréographique National de Rillieux-la–Pape, in der Nähe von Lyon. In der Wirkungsstätte ihres Schaffens, ist sie, zusammen mit ihren neun treuen Tänzern, immer wieder auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen.
Marin wird besonders von sozialen Aspekten angezogen und stellt oft in recht gewalttätigen Bildern Szenen des alltäglichen Lebens dar.
Beim diesjährigen Festival zeigt Marin ihre neue Arbeit, die vom Festival von Avignon koproduziert wird und dort vom 8. Juli (Uraufführung) bis 16. Juli zu sehen sein wird. Weitere Partner dieser Produktion sind das Théâtre de la Ville in Paris (Aufführungen in der kommenden Spielzeit) und das MC2 in Grenoble. Sie arbeitet wieder mit ihren neun Tänzern zusammen und mit Montserrat Casanova für die Kostüme, ansonsten ist die Choreografin noch in Schweigen gehüllt!
In ihren Anmerkungen schreibt Maguy Marin: „Es ist eine schwierige Aufgabe, über eine Arbeit zu schreiben, die man noch konstruieren muss. Über eine Arbeit zu sprechen, bedeutet ihr eine Struktur zu verleihen. Denn der abgesteckte Rahmen verändert sich naturgemäß unter dem Einfluss der Bewegung. Was wir tun und was wir sind ist ständiger Trasformation ausgesetzt.“
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