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Hubbard Street Dance Chicago (USA)
Extremely Close - Slipstream - Minus 16
20. Juli 2009, 21:00 Uhr
Stadttheater, großer Saal
Bolzano Danza 2009
Die Hubbard Street Dance Chicago feierte 2007 ihr 30jähriges Bestehen. Zur Eröffnung des Festivals Bolzano Danza zeigt das Ensemble drei ausdrucksstarke Stücke, von Jim Vincent, Alejandro Cerrudo, und Ohad Naharin.
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Choreographie Alejandro Cerrudo, Jim Vincent, Ohad Naharin
Die Hubbard Street Dance Chicago feierte 2007 ihr 30jähriges Bestehen. Jim Vincent, der seit 2000 die Leitung des Ensembles inne hat, hat durch eine vorausschauende, langfristige Planung und durch die Zusammenarbeit mit den wichtigsten Choreografen unserer Zeit (Nacho Duato, Ohad Naharin, Forsythe, Inger, Kylian), ein sehenswertes Repertoire aufgebaut.
Zur Eröffnung des Festivals Bolzano Danza zeigt das Ensemble drei ausdrucksstarke Stücke, die von Jim Vincent selbst, vom Spanier Alejandro Cerrudo, selbst Tänzer des Ensemble und vom Israeli Ohad Naharin stammen. Vincent selbst ist noch unentschlossen, welches Stück er in Bozen zeigen will. Zur Wahl stehen seine letzte Arbeit Slipstream, die am 4. Juni 09 uraufgeführt wird, oder Counter/Part – beide in italienischer Erstaufführung – aus dem Jahr 2002, das sich an den Brandenburgischen Konzerten von Johann Sebastian Bach inspiriert und von Hedy Weiss in der Chicago Sun Times wie folgt bewertet wurde: „ein wunderbares, modernes Stück, das bei jedem Hinschauen neue Schichten freilegt und viel Raum für Interpretation lässt.“
Alejandro Cerrudo ist mit Extremly Close, beflügelt von der ergreifenden und intimen Klaviermusik von Philip Glass und Dustin O’ Halloran, vertreten.
Zum Abschluss des Abends das ewig schöne Minus 16 von Ohad Naharin.
Extremly Close ist ein Stück für 18 Tänzer und zeigt, warum Cerrudo zu den meist ausgezeichneten jungen Choreografen zählt: Ideenreich, anmutig und sensibel tanzen sich die 8 Tänzer in die Herzen der Zuschauer. Mit Minus 16 schuf Naharin eine faszinierende Reise durch die Welt des Tanzes und der Tanzenden. Zu Dean Martins Musikcollage, das Cha-Cha-Cha, Mambo, Technobeats, israelische Melodien und andere Einspielungen, darunter auch Interviewauszüge, mischt, entsteht ein mitreißendes und entfesselndes Stück, dass auch das Bozner Publikum begeistern wird.
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