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ROCKQUIEM
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Rockquiem entspringt einer Idee des Stadttheaterdirektors Manfred Schweigkofler und des tschechischen Musikers Daniel Landa und ist eine aktualisierte Version des Requiems von Wolfgang Amadeus Mozart.
www.rockquiem.it |
Musik: Stefan Wurz (based on Mozart's Requiem, KV 626)
Skript, Regie, Idee, Supervision: Manfred Schweigkofler
Choreografie und Kostüme: Chiara Tanesini
Kreation, Ideation & Darsteller der Figur HOMO: José Luis Sultàn
Bühnenbild, Lightdesign: Michael Zimmermann
Sounddesign: Petr Ackermann
Choreografie Assistenz: Laura Graham
Regieassistenz: Judith Schneider
Idee und Supervision: Daniel und Mirjam Landa
Rockquiem ist die Kombination von Tanz, Theater und Musik, verbunden mit raffinierten Kostümen, professionellem Sound und einem ausgefeilten Lichtdesign. |
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| Im Rockquiem re-arrangiert der Komponist Stefan Wurz mit Hilfe von Drums, E-Gitarren, E-Bass und Keyboard die Melodien und Harmonien der Originalkomposition, die von einem 35-köpfigen Orchester und einem 16-köpfigen Chor auf die Bühne gebracht werden. Nach der erfolgreichen konzertanten Aufführung im prestigreichen Smetana-Saal des Repräsentationshauses der Stadt Prag, kam es am 8. April 2004 zur szenischen Uraufführung von Rockquiem in Bozen. Die musikalische Version wurde nun durch die Choreografin der Boznerin Chiara Tanesini bereichert, die von 20 Tänzerinnen und Tänzern aus verschiedenen Ländern Europas getanzt wurden. Zusammen mit den 24 Choristen und vier Popsängern, die den Originaltext in lateinischer Sprache gesungen haben, wurde Rockquiem zu einem einmaligen musikalischen und optischen Erlebnis. |
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| Mittlerweile war Rockquiem in Szeged (Ungarn) und Bergen (Norwegen) zu sehen, wo das Stück ebenfalls großes Aufsehen erregt hat. Kritik und Publikum waren begeisert! |
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